Binnendifferenzierung im DaF-Unterricht in China aus der Lehrer*innenperspektive. Eine Fragebogenstudie.

Autor/innen

  • Kaichen Wang

DOI:

https://doi.org/10.24403/jp.1514941

Schlagworte:

Binnendifferenzierung, China, Lehrendenfortbildung, DaF

Abstract

Im Fremdsprachenunterricht ist ein Umgang mit der Heterogenität der Lernenden für Lehrkräfte unerlässlich. Binnendifferenzierung ist daher kein fiktives Argument, das lediglich dazu dient, Bildungsreformen zu rechtfertigen, sondern eine tatsächliche Notwendigkeit, um individuellen Bedürfnissen von Lernenden gerecht zu werden. Dabei ist es von großer Bedeutung, die Perspektive der Lehrkräfte zu untersuchen, da sie wichtige Akteur*innen und Entscheidungsträger*innen im Unterricht sind. Angesichts dessen, dass Binnendifferenzierung in der DaF-Forschung in China bislang kaum thematisiert wurde, untersucht dieser Beitrag anhand einer Fragebogenstudie die Erfahrungen und Einstellungen von 77 chinesischen DaF-Lehrkräften. Ziel ist es, Einblicke in den aktuellen Stand der Umsetzung von Differenzierungsmaßnahmen im DaF-Unterricht in China zu gewinnen und somit Impulse für die Unterstützung der Lehrkräfte bei der Gestaltung des differenzierenden Unterrichts zu liefern.

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Veröffentlicht

07.01.2026

Zitationsvorschlag

Wang, K. (2026). Binnendifferenzierung im DaF-Unterricht in China aus der Lehrer*innenperspektive. Eine Fragebogenstudie. KONTEXTE: Internationales Journal Zur Professionalisierung in Deutsch Als Fremdsprache, 4(Sonderheft 1), 52–71. https://doi.org/10.24403/jp.1514941

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