Der Einsatz Künstlicher Intelligenz im DaF-Unterricht in China
Erkenntnisse eines Pilotprojekts
DOI:
https://doi.org/10.24403/jp.1514940Schlagworte:
Künstliche Intelligenz, DaF-Lehrer:innenbildung, ChinaAbstract
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz beim Lehren und Lernen von Fremdsprachen ist längst kein neues Phänomen mehr. Viele Sprachlernprogramme wie Duolingo, Babbel, Pimsleur, Lingoda usw. sind den Fremdsprachenlernern gut bekannt. Diese Programme bieten unterschiedliche Ansätze und Methoden, um das Fremdsprachenlernen zu erleichtern. Mit der rasanten Entwicklung des von OpenAI entwickelten KI-Modells ChatGPT ist die Diskussion um den Einsatz von KI beim Fremdsprachenlehren und -lernen seit 2023 besonders hitzig geworden. Dementsprechend ist auch in der Lehrer*innenausbildung die Frage, wie Lehrkräfte mit Werkzeugen der künstlichen Intelligenz umgehen sollten, zu einem aktuellen Thema geworden. In dem vorliegenden Beitrag stellen wir ein Pilotprojekt des Goethe-Instituts zum Einsatz von KI-Tools im DaF-Unterricht an PASCH-Schulen in China vor und diskutieren die Ergebnisse des Projekts. Basierend darauf werden die Chancen und Risiken dieser Technologie für DaF-Lehrkräfte dargestellt. Dabei werden die didaktisch-methodischen und Handlungskompetenzen der Lehrenden thematisiert, damit sowohl angehende als auch berufstätige DaF-Lehrpersonen diesen Anforderungen gerecht werden können.
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